Wir spielen zu 100% Musikvideos
Von Salsa bis zu den TOP Charts
Das gibt es eben nur im CLUB HABANA. Egal ob Salsa, Reggaeton oder der aktuelle angesagte Partyhit der Miami Hot 100 Charts, wir spielen all diese Songs in High Quality über unsere Videowall und unseren Mega-Screen.
In hervorragender digitaler Qualität mit einzigartigem Sounderlebnis 7.1 - werden Ihre Augen Ohren machen und Sie ins Staunen versetzen. Endlich kann man die Gesichter zu den Songs sehen und bei dem ein oder anderen Tophit die Choreographie des Tanz' mitmachen - einfach zusehen, zuhören und Spaß haben!
Weekend ab Mitternacht Latin International Party Musik
Mittwoch und Donnerstag schlägt das pure Latin-Herz höher. Wir spielen fast nur Salsa, Merengue und Bachata Musikvideos. Freitag, Samstag und an den Abenden vor Feiertagen ist vor Mitternacht traditionelle Latin-Musik am Programm und danach wird auf international Latin Party umgestellt.
Offenes Soundformat für unsere DJs
Die musikalische Reise geht raus aus den Vorstadt-Barrios in die angesagtesten Clubs von Miami, L.A. , Rio und New York. Hier wird einfach Party gemacht und auch musikalisch interpretiert! So we do!
Unsere DJs machen dass, was unseren Gästen Spaß macht. You Gotta Feeling, Fill Up My Glas! Every Day Party, das Leben ist streng genug zu uns .... Let*s Dance All Night Long! Yeaah
Club Habana setzt Meilensteine
Salsa Tanzen, Party machen, Musik hören, Cocktails genießen und Freude haben, das ist eine Sache welche im Club Habana möglich ist. Neu aber ist die Musik, welche ab sofort auch mittels MUSIK VIDEO CLIPS live auf unserer überdimensionalen Videowall gezeigt wird.
Wir sind der erste International Latin Club, der das komplette Abendprogramm mit Musik-Videos bestreitet. Von Salsahits über Bachata, Merengue bis zum aktuellen Chartbuster kann man nun sehen was man hört.
Partyhits wie Calle Ocho, Lambada, Volare, Conga, Macarena, La Vida Loca oder La Camisa Negra runden das einzigartige Musikvideo-Angebot zur optimalen Partystimmung ab.

Viel Spaß bei MUSIK UND VIDEO LIVE im einzigartigen CLUB HABANA VIENA!
Claves, Cumbia und Computer-Funk
Die Latino-Musik aus Miami erobert die zeitgenössische amerikanische Pop-Szene
In der Musikszene Miamis mischen sich Rumba und Salsa mit Funk und Disco. Das klangliche und rhythmische Gemisch prägt nicht nur das Nachtleben Miamis, es beeinflusst immer mehr auch die amerikanische Pop-Szene. Die heutigen Trends werden durch die Elektronik bestimmt.
Diese sogenannte "Neue" Musikrichtung, Salsa und Latin Hip Hop von traditionellen Claves sowie Funk und Pop beinflußt, wird im Habana bereits seit Monaten gespielt, und natürlich ab sofort mit LIVE Videos auf unserem übergroßen Videoscreen!
Latin-Pop aus Miami

Miamis Klubnächte fangen spät an. Erst kurz nach 24 Uhr, die tropische Schwüle ist einer frischen Meeresbrise gewichen, betreten die Spam Allstars die Bühne. Das «Hoy Como Ayer» («Heute wie gestern») an der Calle Ocho, Little Havannas Hauptverkehrsstrasse, ist trotz stattlichen 25 Dollar Eintritt gut gefüllt. Exilkubaner und Gringos halten sich in dem holzgetäfelten rustikalen Klub die Waage. An der Wand hängen gerahmte Bilder kubanischer Musiker, an den schmucklosen Tischen klirren Mojito-Gläser. Es riecht nach frisch servierten Tamales.
Jenseits der Folklore!
Zwei ältere schwarze Herren betreten die Bühne, setzen sich hinter ihre Congas, ein dritter ergreift eine Rassel. Zusammen geben sie einen Rumba-Rhythmus vor. Er gilt «Shango», dem Yoruba-Gott. Doch so alt diese afrokubanischen Litaneien auch sein mögen, die Musik klingt neu. Nach und nach steigen ein Bläser, ein Querflötist, ein Bassist und ein Gitarrist in die Jam-Session ein. Der Bandleader Andrew Yeomanson alias DJ Spam bedient Plattenspieler und Mischpult in der Bühnenmitte: Gesänge mischen sich mit Rhythmus-Samples, der Sound wird durch Echos und Verzerrungen verfremdet. – Shango, der Musikstil, ist längst elektrifiziert. Und die Musik der Spam Allstars klingt auch nicht nach Folklore. Studenten in Batik-T-Shirts, Hip-Hop-Kids mit verdrehten Baseball-Mützen, aber auch schlipstragende Herrschaften und ihre Latina-Damen in Miniröcken und High Heels lassen sich von den Percussion-Wellen in Bewegung setzen. Ein älterer Herr hat eigene Claves mitgebracht.
SPAM ALLSTARS

Yeomanson, seit 16 Jahren mit den Spam Allstars unterwegs, ist schon lange ein «local hero». Seinen Stil nennt er «Electric Descarga». Das sei eine Mischung, so der venezolanische Musiker, die nur in Miami habe entstehen können: «Hier finden Musiker aus Kuba, Nicaragua, Kolumbien, Puerto Rico, Brasilien und allen Ländern Mittelamerikas zusammen. Jeder bringt seine eigenen Traditionen ins Spiel. Dazu kommt der Einfluss der örtlich dominierenden DJ- und Klub-Kultur.» DJ Spam gilt als Pionier der für Miami typischen Fusion-Sounds.
Doch längst ist die hier produzierte spanischsprachige Musik kein lokales Phänomen mehr. Die Spam Allstars haben diverse Stars wie Ricky Martin, Daddy Yankee und Julio Iglesias ins Studio begleitet. Und Miami gilt längst als Zentrum der Latino-Musikwelt, wo die bedeutendsten Platten-Deals und Studio-Sessions für einen Markt abgewickelt werden, der im Gegensatz zur restlichen Pop-Industrie stolze Zuwachsraten aufweist. Denn während der Absatz von Tonträgern etwa 2007 insgesamt um gut fünf Prozent eingebrochen ist, hat die Pop-Rap-Latino-Musik in derselben Spanne zugelegt. Das mag einerseits damit zusammenhängen, dass viele der sogenannten Hispanics noch nicht mit den Internet-Techniken des Downloadens vertraut sind. Andererseits aber spiegelt es das wachsende kulturelle Selbstbewusstsein der am schnellsten wachsenden Minderheit Amerikas.
Bisher existierte der Markt für Latino-Musik vor allem als ethnische Nische. Da waren einerseits Bands, die die Heimatgefühle der zwangsweise eingemeindeten Mexikaner und Puerto-Ricaner bedienten. Auf der anderen Seite trieben spanischsprachige Jugendliche die Assimilation voran: In Los Angeles mischten sie – das zeigte einst schon «La Bamba» von Ritchie Valens – kräftig im Rock'n'Roll mit. Und heute sind sie prägend für die lokale Hip-Hop-Szene. In San Francisco kreierten sie den Latin Rock. In New York hoben sie Boogaloo, Latin Soul und alle möglichen Disco-Varianten aus der Taufe.
Eine Sonderstellung
MIAMI UND KUBA ...

Miami aber nimmt eine Sonderstellung innerhalb der amerikanischen Latino-Community ein. Hier beherrschten seit der Machtergreifung Fidel Castros 1959 vor allem Exilkubaner die Musikszene. Bis heute durchzieht eine heimwehkranke «Buena Vista Social Club»-Nostalgie viele der Zigarrenläden, Restaurants und Musikklubs von Little Havanna. Um sich davon abzusetzen, verleugneten viele der jüngeren Musiker erst einmal weitgehend ihr kubanisches Erbe. So wie Gloria Estefan – die erst nach ihren grossen Erfolgen als Pop-Sängerin 1993 mit dem Album «Mi Tierra» zur elterlichen Tradition zurückfand. Überhaupt illustriert Gloria Estefans Karriere exemplarisch die späte Selbstfindung der US-amerikanischen Latinos. Heute kommt kein musikinteressierter Tourist in Miami um einen Besuch des von der Pop-Sängerin betriebenen «Bongos Cuban Cafe» herum: ein Panorama-Etablissement mit Blick auf den Hafen, wo man inmitten einer knalligen Tropen-Kulisse jeden Samstag Salsa tanzt. Dazu betreibt Estefan diverse Restaurants auf Miamis Vergnügungsmeile South Beach: Es sind die Angelpunkte einer Live-Musik-Szene, die ein Latin-Flair in den House-Musik-Teppich der Strandpartys bringt.
GLORIA ESTEFAN
Erst seit den neunziger Jahren holen sich hier die Hispanics zurück, was schon immer ihnen gehörte. Estefan, Tochter eines 1959 aus Havanna geflüchteten Batista-Leibwächters, hat selbst lange gebraucht, um die kubanischen Traditionen als ihre eigenen zu akzeptieren. Bekannt wurde die studierte Psychologin als Sängerin der Miami Sound Machine. Zwischen 1977 und 1984 spielte die Disco-Formation sieben spanischsprachige Alben ein. Der Durchbruch aber gelang erst mit dem Wechsel zur englischen Sprache: 1985 führte «Conga» – ein Novum – die Pop-, Dance-, R'n'B- und Latin-Charts an und lieferte die Blaupause für das Latin Crossover. Es war freilich nicht die erste Welle mit Latin Percussion im amerikanischen Mainstream: Schon 1937 hatte der aus politischen Gründen geflohene Kubaner Desi Arnaz eine Conga-Sektion in den Bands von Miami etabliert. Seine Single «Babalu» (1947) schaffte das Klischee der Latino-Musik leichter, seichter Unterhaltung. Und Salon-Beschallung wie Tanz-Animation waren entsprechend lange die Domänen, in denen Latin Sounds dominierten.
Erst spät nahmen Musiker die Herausforderung an, sich auch im amerikanischen Pop zu behaupten. In Florida war das etwa Ray Fernandez: Er mischte in den siebziger Jahren als erster Exilkubaner Soul- und Funk-Rhythmen mit den traditionellen Stilen Kubas. Später nahm Willy Chirino den im Schmelztiegel Miami virulenten Cumbia, Latin Rock und Salsa auf. Und heute schickt etwa die Exilkolumbianerin Shakira von hier aus ihren tropischen R'n'B um die Welt.
Die stilistische Durchlässigkeit war die Grundlage für den Erfolg des Latin Pop. Und immer mehr Talente aus Miami panschen weiter. Der Hip-Hop-Star Pitbull beispielsweise, der puerto-ricanischen Reggaeton mit Gangster-Rap verbindet. Die Computer-Funk-Formation Afrobeta oder Electro-Cumbia-Bands wie Xperimento und Locos Por Juana schaffen ähnliche Latin-Pop-Hybriden. «Wir versuchen ein neues urbanes Genre zu kreieren», sagt Kondrat, der Bandleader von Locos Por Juana, dessen Familie aus Kolumbien stammt. «Ich nenne es <One Sound>. Weil es alle Spielarten amerikanischer und südamerikanischer Musik zusammenbringt.»
Stadt für Durchreisende
Möglicherweise aber brauchen diese Fusions-Klänge aus dem Herzen von Little Havanna überhaupt keinen Namen. Denn so wie die bunt zusammengewürfelten Tänzer im «Hoy Como Ayer» lässt sich auch der Sound of Miami nur schwer festlegen: «Wir sind eine Stadt für Durchreisende», sagt Yeomanson. «Deswegen wälzen sich auch die heimische Szene und ihr Sound alle zehn Jahre komplett um.» Seine Aufzählung beginnt nun beim Soul einer Betty Wright und geht über den Disco-Sound von KC & The Sunshine Band und Miami Bass bis hin zum Latin Rock der neunziger Jahre. «Und heute pflegen wir eine elektronische Vision von Latino-Musik.» – Nachdem DJ Spam drei Stunden lang Basslinien und Drum-Loops aus seinem Sampler durch die Boxen gejagt hat und dabei die Bläser über Hip-Hop-Beats improvisieren liess, kündigt er ein Stück seines nächsten Albums, «Rumberos de la Calle Ocho», an: «Ihr werdet nichts ausser kubanischen Trommeln und Chants hören – analog aufgenommen und ohne Overdubs.» Das hat der Leader der Spam Allstars bereits zuvor behauptet: «Nach langer Zeit gilt die Tradition heute wieder als hip.»
Bericht aus NZZ ONLINE vom 22.5.2009 [Link]
Party in Miami Beach
Egal ob Sie Delano's Poolside Party oder einfach eine andere coole Location in South Beach besuchen. In Miami wird Party gemacht! David Guetta, Pitbull, Akon, Lady Gaga, Ricky Martin und Madonna sind hier auf der absoluten 2-do Playlist von Miamis Top-DJs!
Hier der Top-Tipp der Miami Club-Szene
Mango's Tropical Cafe Presents: DJ NIGHTS in the UPPER ROOMS!
Join us for a VIP Dance Party inside the sensual Vodou Room Second Floor inside Mango's.
Enjoy our DJs open music format, the beats of Hip Hop, R&B, House, Latin, Reggaeton and more as you sip exotic cocktails in the newly renovated lounge! Featuring DJ Touchtone.
Bottle Specials are available. No shorts, no tees, no caps, no sportswear.
You gotta do Mango's! South Beach Miami [extern Link]
Hier einige weitere Hot-Tipps für Miami
(Latin Dance Party und traditional Latino Rythmen)
Bongos Cuban Cafe 601 Biscayne Blvd (786) 777-2100
Casa Panza 1620 S.W. 8th St (305) 643-5343
Imperial Bar 93 N.W. 1st St. (305) 808-7978
Space34 34 NE 11 St. (305) 375-0001
Latin Party in New York - Latin Quarter
511 Lexington Avenue (Manhattan)
Auch New York's Latin Clubs orientieren sich nach Miami Heat Rhytmen und Neptunes Remixe (angesagte Miami DJs). Hier werden Latin Pop und Dance sowie die TOP Charthits gespielt. Der zur Zeit hotteste Platz in New York ist Manhattan Lexington Ave. 511 - hier ist das Latin Quarter etabliert. Skandierte man bis vor kurzem noch auf 2 Floors Latin Music (hier ist die traditionelle Latin Musik gemeint) so wird seit gut einem Jahr auf einem Floor Latin Pop und Dance Charts gespielt, eine Mischung aus Studio 54 und Miami South Beach Boat Music (Musik die auf feudalen Boot-Festen gespielt wird - Latin House und Pop House). Auch das Latin Quarter zeigt wo die Reise der internationalen Clubs hingeht. Seien Sie dabei - wir sind es!
Hier ein kurzer Bericht unseres befreundeten Clubs in New York:
Nightclub LQ, the legendary Uptown dance hall, moved from its uptown locale to its new location on Lexington Ave and East 48th Street inside the Radisson Hotel, it brought to the area one of the hottest and most popular new venues in all of midtown. Upon arriving on ritzy Lexington Ave, this HUGE 15,000 sq foot dance spot immediately became the place to see and be seen. Music on 2 Floors (Latin Pop, Latin Tropical vs. Mainstream, Adult Contemporary Dance Music). Restaurant and Lounge. Bars and huge Plasma Screens around the Dance Club.
Link Latin Qaurter New York - extern

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